Das
Nach einer empirischen Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft verdienen Absolventen mit IHK-Weiterbildungsabschlüssen im Durchschnitt über 20 Prozent mehr als qualifizierte Fachkräfte ohne Weiterbildung. Sie liegen vielfach auf dem gleichen Einkommensniveau wie Akademiker: Sie bereiten sich hier auf einen Abschluss Ihrer örtlichen Industrie- und Handelskammer vor, der nach dem Deutschen Qualifikationsrahmen DQR auf dem gleichen Rang wie die Hochschulabschlüsse als Bachelor bzw. als Master steht. Diese Einstufung folgt der europaweiten Vereinheitlichung von Studienabschlüssen. Die Erfahrung eines Dozenten macht wesentlich die Qualität seines Unterrichts aus. Michael Hennes unterrichtet seit über zehn Jahren in der beruflichen Weiterbildung mit IHK-Abschlüssen und ist seit über zehn Jahren als IHK-Prüfer aktiv. Innerhalb von einem Jahr Präsenzstudium sind Sie auf die Abschlussprüfungen des DIHK vorbereitet, denn es gibt hier ein klares Konzept und keine überflüssigen Zeitfresser: Das Präsenzstudium besteht nicht nur aus dem Unterricht, sondern bietet zusätzlich ein gezieltes Skript, Schulungsvideos und ein begleitendes Aufgabentraining. Alles ist genau abgestimmt auf die Prüfungsanforderungen der IHK.
FAQ: Häufig gestellte Fragen an Dr. Michael Hennes -Wo finden die Prüfungen statt? Meine Kurse bereiten auf die bundeseinheitlichen Prüfungen der Industrie- und Handelskammern vor. Zu Ihrer Prüfung melden Sie sich dann wahlweise selbst bei der für Sie zuständigen IHK am Wohnort oder am Schulungsort an. -Muss ich mich vor dem Schulungsbeginn als erstes bei der IHK anmelden, um meine Prüfungsberechtigung prüfen zu lassen? Nein, die bundeseinheitlichen Prüfungsordnungen regeln in § 2 verbindlich für alle IHK-Standorte, wer an den Prüfungen teilnehmen darf (z.B. erfolgreich bestandene kaufmännische Ausbildung). Die Prüfungsordnungen können Sie googeln und als pdf-Dokument herunterladen. Wenn Sie die Voraussetzungen des § 2 erfüllen, ist keine gesonderte Prüfung durch die örtliche IHK notwendig. Die Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen durch die örtliche IHK ist erst dann notwendig, wenn Sie sich tatsächlich zu einer Prüfung anmelden. Überprüfen Sie also einfach, ob Sie die Voraussetzungen des § 2 in der Prüfungsordnung erfüllen. Dann können Sie sich gefahrlos jetzt schon für die Schulung anmelden. -Kann ich die Kursgebühren steuerlich absetzen? Nach § 9 EStG sind Sie als Berufstätiger berechtigt, Kursgebühren in voller Höhe steuerlich als Werbungskosten abzusetzen, wenn sie zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung Ihrer beruflichen Einnahmen dienen. Das ist bei den hier angebotenen Kursen regelmäßig der Fall. -Gibt es eine öffentliche Förderung für Ihre Kurse? Ja, aber nicht das Aufstiegs-BAFöG und nicht der Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit. Das Aufstiegs-BAFöG wird erst ab 400 Unterrichtsstunden ausbezahlt und einer solchen konzeptionellen Vorgabe folgen meine Kurse nicht. Sie können aber gerne bei Schulungsbeginn den Bildungsscheck NRW über zur Zeit 500,00 € einreichen: https://www.mags.nrw/bildungsscheck. Eine öffentliche Förderung hat allerdings immer auch Nachteile. Beim BIldungsscheck ist aus Gründen der Beantragungsformalitäten keine Zahlung von Monatsbeiträgen möglich, sondern die Zahlung der Kursgebühren bei Schulungsbeginn erforderlich. Bei Interesse am Bildungsscheck nehmen Sie bitte Kontakt zu einer zuständigen Beratungsstelle an Ihrem Wohnort (z.B. VHS) auf. Außerdem gibt es Begabten-Stipendien der örtlichen IHK für besonders gute AbsolventInnen der kaufmännischen Ausbildungsprüfungen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die zuständigen MitarbeiterInnen der örtlichen IHK. -Ihre Kurse sehen weniger Unterrichtsstunden vor als bei anderen Anbietern. Reicht die Kursdauer aus, um die Prüfungen zu bestehen? Ja, viele Kursteilnehmer/innen haben in den letzten Jahren an den Prüfungen teilgenommen und ihren Abschluss erworben. Es kommt nicht auf die Länge des Unterrichts an. Zum einen verfügt hier der Dozent über eine sehr umfangreiche Erfahrung mit dem Prüfungsprogramm und mit dem Unterrichten der einzelnen Fächer. Das ist keineswegs selbstverständlich! Zum anderen besteht die Schulung nicht nur aus dem Präsenzunterricht, sondern umfasst ein Aufgabentraining, ein zielführendes Skript und Videoschulungen nach Bedarf. Erwachsenenbildung sollte eben immer auch das eigenständige Lernen mit einbeziehen. Ein berufstätiger Erwachsener möchte im allgemeinen nicht mehr auf die gleiche Weise lernen wie der jugendliche Azubi im Berufskolleg. Der Präsenzunterricht ist eine bewährte Methode - aber eigene Lektüre, Aufgabenbearbeitung, Wiederholung durch elektronische Medien sind andere Methoden. Bei meinem Konzept wird das alles integriert. -Wie sind denn Ihre Erfolgsquoten? Am Ende des Tages bestehen fast alle Prüfungsteilnehmer ihre Prüfungen! Das gilt für die Kursteilnehmer bei allen Bildungsträgern für die IHK-Weiterbildung, auch bei mir. Die örtliche IHK ermittelt nur „Bestehensquoten“ aller Prüfungsteilnehmer und nicht spezifisch für einzelne Bildungsträger. Daher gibt es keine verlässlichen Zahlen für einzelne Bildungsträger. Zunächst einmal bestehen die IHK-Prüfungen immer aus einer Reihe von Teilprüfungen (verschiedene fachbezogene Klausuren und mündliche Prüfungen), die alle bestanden werden müssen (d.h. mindestens 50 von 100 Punkten). Aus meiner persönlichen Erfahrung als Dozent, als Anbieter von Kursen und nach über zehn Jahren als Prüfer an der IHK Düsseldorf kann ich Ihnen mitteilen: fast alle Prüfungsteilnehmer bestehen im Laufe der Zeit. Notfalls eben über ihre Wiederholungsprüfungen! Vor diesem Hintergrund stellt sich schon die Frage, wie ich eine Bestehensquote überhaupt definieren und ermitteln soll. Hat nur der Teilnehmer bestanden, der sofort alle Prüfungen besteht? Das dürfte an so manchem IHK-Standort eine Minderheit sein. Oder hat auch der Prüfungskandidat bestanden, der seine Wiederholungsprüfungen besteht? Das gilt nach meiner Erfahrung für fast alle Teilnehmer, die durchhalten und ihre Wiederholungsprüfungen schreiben. In Wahrheit ist für den Prüfungserfolg weniger der Bildungsträger verantwortlich als vielmehr der Prüfungskandidat selbst: Es gab schon immer Sportler, die schneller liefen und mehr übten als andere. Egal, auf welchem Sportplatz! Der Bildungsträger stellt wichtige Hilfen bereit, aber nimmt nicht selbst an der Prüfung teil. Und mit der Zeit und den Wiederholungsprüfungen bestehen fast alle Prüfungsteilnehmer. -Gibt es beliebig viele Wiederholungsprüfungen? Nein, aber nach den bundeseinheitlichen Prüfungsordnungen können Sie im allgemeinen eine Klausur zweimal wiederholen, wenn Sie bei der Klausur durchgefallen sind (weniger als 50 Punkte haben). Außerdem gibt es die Möglichkeit einer mündlichen Ergänzungsprüfung, mit der Sie eine einzelne Note „mangelhaft“ (30-50 Punkte) in einem 15-minütigen Prüfungsgespräch im nachhinein noch ausgleichen können. Erst, wer alle Hürden gerissen hat, ist wirklich durchgefallen. Das kommt nur selten vor. Die eigentliche Frage lautet in Wahrheit nicht, ob Sie bestehen, sondern wie viele Wiederholungsprüfungen notwendig sein werden. Der eine Prüfungskandidat besteht sofort, der andere geht in einzelne Wiederholungsprüfungen und macht den Abschluss ein halbes oder ein ganzes Jahr später. Die Prüfungsordnungen legen deshalb fest, wie viel Zeit sie für das Bestehen der letzten Teilprüfung haben (z.B. bis zu zwei Jahre nach der Prüfungsanmeldung). - Warum heißen Fachwirt und IHK Betriebswirt denn jetzt „Bachelor“ und „Master“? Ist das kein Etikettenschwindel? Der Gesetzgeber hat die berufliche Weiterbildung mit dem Deutschen Qualifikationsrahmen DQR gezielt auf eine Stufe mit der Hochschulbildung gestellt. Der „Bachelor Professional“ der IHK (Fachwirt) steht auf der Stufe 6 wie der Bachelor der Fachhochschulen und Universitäten. Der „Master Professional“ rangiert auf Stufe 7 wie der Master der Hochschulen. Dadurch erkennt der Gesetzgeber an, dass Berufstätige zwar nicht die gleiche Zeit wie ein Student bei einem Vollzeitstudium investieren können, aber dennoch vergleichbare Kenntnisse wie Studenten der Betriebswirtschaftslehre erwerben: neben den Schulungen durch ihre Berufstätigkeit! Die bundeseinheitlichen Prüfungen dienen als Leistungsüberprüfung der erworbenen Kenntnisse. Auch die Studenten haben ja letztlich nur Leistungsüberprüfungen an ihrer Hochschule durchlaufen und sind deshalb noch keine Zauberlehrlinge. Die Leistungsüberprüfungen an den Hochschulen werden nicht bundeseinheitlich und nicht zu allen Fächern im gleichen Zeitabschnitt durchgeführt (wie bei der IHK). Studenten werden überwiegend von den eigenen Dozenten und sukzessive in ihren Fächern geprüft. Das macht die Angelegenheit im allgemeinen nicht gerade schwieriger! -Wie melde ich mich für einen Kurs an? Hier ist alles kosten- und zeitsparend organisiert. Sie brauchen nur das pdf- Dokument „Prospekt/Vertrag“ auf der Internetseite herunterzuladen und ausgefüllt an Dr. Hennes einzusenden. Dann erhalten Sie in Kürze Ihre Vertragsbestätigung mit der Post. Falls noch Plätze frei sind.
Dr. Michael Hennes Schule für berufliche Weiterbildung
direkt beim Dozenten buchen
Gute Gründe
Gute Gründe
Nach einer empirischen Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft verdienen Absolventen mit IHK- Weiterbildungsabschlüssen im Durchschnitt über 20 Prozent mehr als qualifizierte Fachkräfte ohne Weiterbildung. Sie liegen vielfach auf dem gleichen Einkommensniveau wie Akademiker: Sie bereiten sich hier auf einen Abschluss Ihrer örtlichen Industrie- und Handelskammer vor, der nach dem Deutschen Qualifikationsrahmen DQR auf dem gleichen Rang wie die Hochschulabschlüsse als Bachelor bzw. als Master steht. Diese Einstufung folgt der europaweiten Vereinheitlichung von Studienabschlüssen. Die Erfahrung eines Dozenten macht wesentlich die Qualität seines Unterrichts aus. Michael Hennes unterrichtet seit über zehn Jahren in der beruflichen Weiterbildung mit IHK-Abschlüssen und ist seit über zehn Jahren als IHK-Prüfer aktiv. Innerhalb von einem Jahr Präsenzstudium sind Sie auf die Abschlussprüfungen des DIHK vorbereitet, denn es gibt hier ein klares Konzept und keine überflüssigen Zeitfresser: Das Präsenzstudium besteht nicht nur aus dem Unterricht, sondern bietet zusätzlich ein gezieltes Skript, Schulungsvideos und ein begleitendes Aufgabentraining. Alles ist genau abgestimmt auf die Prüfungsanforderungen der IHK.
FAQ: Häufig gestellte Fragen an Dr. Michael Hennes -Wo finden die Prüfungen statt? Meine Kurse bereiten auf die bundeseinheitlichen Prüfungen der Industrie- und Handelskammern vor. Zu Ihrer Prüfung melden Sie sich dann wahlweise selbst bei der für Sie zuständigen IHK am Wohnort oder am Schulungsort an. -Muss ich mich vor dem Schulungsbeginn als erstes bei der IHK anmelden, um meine Prüfungsberechtigung prüfen zu lassen? Nein, die bundeseinheitlichen Prüfungsordnungen regeln in § 2 verbindlich für alle IHK-Standorte, wer an den Prüfungen teilnehmen darf (z.B. erfolgreich bestandene kaufmännische Ausbildung). Die Prüfungsordnungen können Sie googeln und als pdf-Dokument herunterladen. Wenn Sie die Voraussetzungen des § 2 erfüllen, ist keine gesonderte Prüfung durch die örtliche IHK notwendig. Die Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen durch die örtliche IHK ist erst dann notwendig, wenn Sie sich tatsächlich zu einer Prüfung anmelden. Überprüfen Sie also einfach, ob Sie die Voraussetzungen des § 2 in der Prüfungsordnung erfüllen. Dann können Sie sich gefahrlos jetzt schon für die Schulung anmelden. -Kann ich die Kursgebühren steuerlich absetzen? Nach § 9 EStG sind Sie als Berufstätiger berechtigt, Kursgebühren in voller Höhe steuerlich als Werbungskosten abzusetzen, wenn sie zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung Ihrer beruflichen Einnahmen dienen. Das ist bei den hier angebotenen Kursen regelmäßig der Fall. -Gibt es eine öffentliche Förderung für Ihre Kurse? Ja, aber nicht das Aufstiegs-BAFöG und nicht der Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit. Das Aufstiegs-BAFöG wird erst ab 400 Unterrichtsstunden ausbezahlt und einer solchen konzeptionellen Vorgabe folgen meine Kurse nicht. Sie können aber gerne bei Schulungsbeginn den Bildungsscheck NRW über zur Zeit 500,00 € einreichen: https://www.mags.nrw/bildungsscheck. Eine öffentliche Förderung hat allerdings immer auch Nachteile. Beim BIldungsscheck ist aus Gründen der Beantragungsformalitäten keine Zahlung von Monatsbeiträgen möglich, sondern die Zahlung der Kursgebühren bei Schulungsbeginn erforderlich. Bei Interesse am Bildungsscheck nehmen Sie bitte Kontakt zu einer zuständigen Beratungsstelle an Ihrem Wohnort (z.B. VHS) auf. Außerdem gibt es Begabten-Stipendien der örtlichen IHK für besonders gute AbsolventInnen der kaufmännischen Ausbildungsprüfungen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die zuständigen MitarbeiterInnen der örtlichen IHK. -Ihre Kurse sehen weniger Unterrichtsstunden vor als bei anderen Anbietern. Reicht die Kursdauer aus, um die Prüfungen zu bestehen? Ja, viele Kursteilnehmer/innen haben in den letzten Jahren an den Prüfungen teilgenommen und ihren Abschluss erworben. Es kommt nicht auf die Länge des Unterrichts an. Zum einen verfügt hier der Dozent über eine sehr umfangreiche Erfahrung mit dem Prüfungsprogramm und mit dem Unterrichten der einzelnen Fächer. Das ist keineswegs selbstverständlich! Zum anderen besteht die Schulung nicht nur aus dem Präsenzunterricht, sondern umfasst ein Aufgabentraining, ein zielführendes Skript und Videoschulungen nach Bedarf. Erwachsenenbildung sollte eben immer auch das eigenständige Lernen mit einbeziehen. Ein berufstätiger Erwachsener möchte im allgemeinen nicht mehr auf die gleiche Weise lernen wie der jugendliche Azubi im Berufskolleg. Der Präsenzunterricht ist eine bewährte Methode - aber eigene Lektüre, Aufgabenbearbeitung, Wiederholung durch elektronische Medien sind andere Methoden. Bei meinem Konzept wird das alles integriert. -Wie sind denn Ihre Erfolgsquoten? Am Ende des Tages bestehen fast alle Prüfungsteilnehmer ihre Prüfungen! Das gilt für die Kursteilnehmer bei allen Bildungsträgern für die IHK-Weiterbildung, auch bei mir. Die örtliche IHK ermittelt nur „Bestehensquoten“ aller Prüfungsteilnehmer und nicht spezifisch für einzelne Bildungsträger. Daher gibt es keine verlässlichen Zahlen für einzelne Bildungsträger. Zunächst einmal bestehen die IHK- Prüfungen immer aus einer Reihe von Teilprüfungen (verschiedene fachbezogene Klausuren und mündliche Prüfungen), die alle bestanden werden müssen (d.h. mindestens 50 von 100 Punkten). Aus meiner persönlichen Erfahrung als Dozent, als Anbieter von Kursen und nach über zehn Jahren als Prüfer an der IHK Düsseldorf kann ich Ihnen mitteilen: fast alle Prüfungsteilnehmer bestehen im Laufe der Zeit. Notfalls eben über ihre Wiederholungsprüfungen! Vor diesem Hintergrund stellt sich schon die Frage, wie ich eine Bestehensquote überhaupt definieren und ermitteln soll. Hat nur der Teilnehmer bestanden, der sofort alle Prüfungen besteht? Das dürfte an so manchem IHK-Standort eine Minderheit sein. Oder hat auch der Prüfungskandidat bestanden, der seine Wiederholungsprüfungen besteht? Das gilt nach meiner Erfahrung für fast alle Teilnehmer, die durchhalten und ihre Wiederholungsprüfungen schreiben. In Wahrheit ist für den Prüfungserfolg weniger der Bildungsträger verantwortlich als vielmehr der Prüfungskandidat selbst: Es gab schon immer Sportler, die schneller liefen und mehr übten als andere. Egal, auf welchem Sportplatz! Der Bildungsträger stellt wichtige Hilfen bereit, aber nimmt nicht selbst an der Prüfung teil. Und mit der Zeit und den Wiederholungsprüfungen bestehen fast alle Prüfungsteilnehmer. -Gibt es beliebig viele Wiederholungsprüfungen? Nein, aber nach den bundeseinheitlichen Prüfungsordnungen können Sie im allgemeinen eine Klausur zweimal wiederholen, wenn Sie bei der Klausur durchgefallen sind (weniger als 50 Punkte haben). Außerdem gibt es die Möglichkeit einer mündlichen Ergänzungsprüfung, mit der Sie eine einzelne Note „mangelhaft“ (30-50 Punkte) in einem 15- minütigen Prüfungsgespräch im nachhinein noch ausgleichen können. Erst, wer alle Hürden gerissen hat, ist wirklich durchgefallen. Das kommt nur selten vor. Die eigentliche Frage lautet in Wahrheit nicht, ob Sie bestehen, sondern wie viele Wiederholungsprüfungen notwendig sein werden. Der eine Prüfungskandidat besteht sofort, der andere geht in einzelne Wiederholungsprüfungen und macht den Abschluss ein halbes oder ein ganzes Jahr später. Die Prüfungsordnungen legen deshalb fest, wie viel Zeit sie für das Bestehen der letzten Teilprüfung haben (z.B. bis zu zwei Jahre nach der Prüfungsanmeldung). - Warum heißen Fachwirt und IHK Betriebswirt denn jetzt „Bachelor“ und „Master“? Ist das kein Etikettenschwindel? Der Gesetzgeber hat die berufliche Weiterbildung mit dem Deutschen Qualifikationsrahmen DQR gezielt auf eine Stufe mit der Hochschulbildung gestellt. Der „Bachelor Professional“ der IHK (Fachwirt) steht auf der Stufe 6 wie der Bachelor der Fachhochschulen und Universitäten. Der „Master Professional“ rangiert auf Stufe 7 wie der Master der Hochschulen. Dadurch erkennt der Gesetzgeber an, dass Berufstätige zwar nicht die gleiche Zeit wie ein Student bei einem Vollzeitstudium investieren können, aber dennoch vergleichbare Kenntnisse wie Studenten der Betriebswirtschaftslehre erwerben: neben den Schulungen durch ihre Berufstätigkeit! Die bundeseinheitlichen Prüfungen dienen als Leistungsüberprüfung der erworbenen Kenntnisse. Auch die Studenten haben ja letztlich nur Leistungsüberprüfungen an ihrer Hochschule durchlaufen und sind deshalb noch keine Zauberlehrlinge. Die Leistungsüberprüfungen an den Hochschulen werden nicht bundeseinheitlich und nicht zu allen Fächern im gleichen Zeitabschnitt durchgeführt (wie bei der IHK). Studenten werden überwiegend von den eigenen Dozenten und sukzessive in ihren Fächern geprüft. Das macht die Angelegenheit im allgemeinen nicht gerade schwieriger! -Wie melde ich mich für einen Kurs an? Hier ist alles kosten- und zeitsparend organisiert. Sie brauchen nur das pdf-Dokument „Prospekt/Vertrag“ auf der Internetseite herunterzuladen und ausgefüllt an Dr. Hennes einzusenden. Dann erhalten Sie in Kürze Ihre Vertragsbestätigung mit der Post. Falls noch Plätze frei sind.
Dr. Michael Hennes Schule für berufliche Weiterbildung
direkt beim Dozenten buchen
Gute Gründe
Nach einer empirischen Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft verdienen Absolventen mit IHK- Weiterbildungsabschlüssen im Durchschnitt über 20 Prozent mehr als qualifizierte Fachkräfte ohne Weiterbildung. Sie liegen vielfach auf dem gleichen Einkommensniveau wie Akademiker: Sie bereiten sich hier auf einen Abschluss Ihrer örtlichen Industrie- und Handelskammer vor, der nach dem Deutschen Qualifikationsrahmen DQR auf dem gleichen Rang wie die Hochschulabschlüsse als Bachelor bzw. als Master steht. Diese Einstufung folgt der europaweiten Vereinheitlichung von Studienabschlüssen. Die Erfahrung eines Dozenten macht wesentlich die Qualität seines Unterrichts aus. Michael Hennes unterrichtet seit über zehn Jahren in der beruflichen Weiterbildung mit IHK-Abschlüssen und ist seit über zehn Jahren als IHK-Prüfer aktiv. Innerhalb von einem Jahr Präsenzstudium sind Sie auf die Abschlussprüfungen des DIHK vorbereitet, denn es gibt hier ein klares Konzept und keine überflüssigen Zeitfresser: Das Präsenzstudium besteht nicht nur aus dem Unterricht, sondern bietet zusätzlich ein gezieltes Skript, Schulungsvideos und ein begleitendes Aufgabentraining. Alles ist genau abgestimmt auf die Prüfungsanforderungen der IHK.
FAQ: Häufig gestellte Fragen an Dr. Michael Hennes -Wo finden die Prüfungen statt? Meine Kurse bereiten auf die bundeseinheitlichen Prüfungen der Industrie- und Handelskammern vor. Zu Ihrer Prüfung melden Sie sich dann wahlweise selbst bei der für Sie zuständigen IHK am Wohnort oder am Schulungsort an. -Muss ich mich vor dem Schulungsbeginn als erstes bei der IHK anmelden, um meine Prüfungsberechtigung prüfen zu lassen? Nein, die bundeseinheitlichen Prüfungsordnungen regeln in § 2 verbindlich für alle IHK-Standorte, wer an den Prüfungen teilnehmen darf (z.B. erfolgreich bestandene kaufmännische Ausbildung). Die Prüfungsordnungen können Sie googeln und als pdf-Dokument herunterladen. Wenn Sie die Voraussetzungen des § 2 erfüllen, ist keine gesonderte Prüfung durch die örtliche IHK notwendig. Die Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen durch die örtliche IHK ist erst dann notwendig, wenn Sie sich tatsächlich zu einer Prüfung anmelden. Überprüfen Sie also einfach, ob Sie die Voraussetzungen des § 2 in der Prüfungsordnung erfüllen. Dann können Sie sich gefahrlos jetzt schon für die Schulung anmelden. -Kann ich die Kursgebühren steuerlich absetzen? Nach § 9 EStG sind Sie als Berufstätiger berechtigt, Kursgebühren in voller Höhe steuerlich als Werbungskosten abzusetzen, wenn sie zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung Ihrer beruflichen Einnahmen dienen. Das ist bei den hier angebotenen Kursen regelmäßig der Fall. -Gibt es eine öffentliche Förderung für Ihre Kurse? Ja, aber nicht das Aufstiegs-BAFöG und nicht der Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit. Das Aufstiegs-BAFöG wird erst ab 400 Unterrichtsstunden ausbezahlt und einer solchen konzeptionellen Vorgabe folgen meine Kurse nicht. Sie können aber gerne bei Schulungsbeginn den Bildungsscheck NRW über zur Zeit 500,00 € einreichen: https://www.mags.nrw/bildungsscheck. Eine öffentliche Förderung hat allerdings immer auch Nachteile. Beim BIldungsscheck ist aus Gründen der Beantragungsformalitäten keine Zahlung von Monatsbeiträgen möglich, sondern die Zahlung der Kursgebühren bei Schulungsbeginn erforderlich. Bei Interesse am Bildungsscheck nehmen Sie bitte Kontakt zu einer zuständigen Beratungsstelle an Ihrem Wohnort (z.B. VHS) auf. Außerdem gibt es Begabten-Stipendien der örtlichen IHK für besonders gute AbsolventInnen der kaufmännischen Ausbildungsprüfungen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die zuständigen MitarbeiterInnen der örtlichen IHK. -Ihre Kurse sehen weniger Unterrichtsstunden vor als bei anderen Anbietern. Reicht die Kursdauer aus, um die Prüfungen zu bestehen? Ja, viele Kursteilnehmer/innen haben in den letzten Jahren an den Prüfungen teilgenommen und ihren Abschluss erworben. Es kommt nicht auf die Länge des Unterrichts an. Zum einen verfügt hier der Dozent über eine sehr umfangreiche Erfahrung mit dem Prüfungsprogramm und mit dem Unterrichten der einzelnen Fächer. Das ist keineswegs selbstverständlich! Zum anderen besteht die Schulung nicht nur aus dem Präsenzunterricht, sondern umfasst ein Aufgabentraining, ein zielführendes Skript und Videoschulungen nach Bedarf. Erwachsenenbildung sollte eben immer auch das eigenständige Lernen mit einbeziehen. Ein berufstätiger Erwachsener möchte im allgemeinen nicht mehr auf die gleiche Weise lernen wie der jugendliche Azubi im Berufskolleg. Der Präsenzunterricht ist eine bewährte Methode - aber eigene Lektüre, Aufgabenbearbeitung, Wiederholung durch elektronische Medien sind andere Methoden. Bei meinem Konzept wird das alles integriert. -Wie sind denn Ihre Erfolgsquoten? Am Ende des Tages bestehen fast alle Prüfungsteilnehmer ihre Prüfungen! Das gilt für die Kursteilnehmer bei allen Bildungsträgern für die IHK-Weiterbildung, auch bei mir. Die örtliche IHK ermittelt nur „Bestehensquoten“ aller Prüfungsteilnehmer und nicht spezifisch für einzelne Bildungsträger. Daher gibt es keine verlässlichen Zahlen für einzelne Bildungsträger. Zunächst einmal bestehen die IHK-Prüfungen immer aus einer Reihe von Teilprüfungen (verschiedene fachbezogene Klausuren und mündliche Prüfungen), die alle bestanden werden müssen (d.h. mindestens 50 von 100 Punkten). Aus meiner persönlichen Erfahrung als Dozent, als Anbieter von Kursen und nach über zehn Jahren als Prüfer an der IHK Düsseldorf kann ich Ihnen mitteilen: fast alle Prüfungsteilnehmer bestehen im Laufe der Zeit. Notfalls eben über ihre Wiederholungsprüfungen! Vor diesem Hintergrund stellt sich schon die Frage, wie ich eine Bestehensquote überhaupt definieren und ermitteln soll. Hat nur der Teilnehmer bestanden, der sofort alle Prüfungen besteht? Das dürfte an so manchem IHK-Standort eine Minderheit sein. Oder hat auch der Prüfungskandidat bestanden, der seine Wiederholungsprüfungen besteht? Das gilt nach meiner Erfahrung für fast alle Teilnehmer, die durchhalten und ihre Wiederholungsprüfungen schreiben. In Wahrheit ist für den Prüfungserfolg weniger der Bildungsträger verantwortlich als vielmehr der Prüfungskandidat selbst: Es gab schon immer Sportler, die schneller liefen und mehr übten als andere. Egal, auf welchem Sportplatz! Der Bildungsträger stellt wichtige Hilfen bereit, aber nimmt nicht selbst an der Prüfung teil. Und mit der Zeit und den Wiederholungsprüfungen bestehen fast alle Prüfungsteilnehmer. -Gibt es beliebig viele Wiederholungsprüfungen? Nein, aber nach den bundeseinheitlichen Prüfungsordnungen können Sie im allgemeinen eine Klausur zweimal wiederholen, wenn Sie bei der Klausur durchgefallen sind (weniger als 50 Punkte haben). Außerdem gibt es die Möglichkeit einer mündlichen Ergänzungsprüfung, mit der Sie eine einzelne Note „mangelhaft“ (30-50 Punkte) in einem 15- minütigen Prüfungsgespräch im nachhinein noch ausgleichen können. Erst, wer alle Hürden gerissen hat, ist wirklich durchgefallen. Das kommt nur selten vor. Die eigentliche Frage lautet in Wahrheit nicht, ob Sie bestehen, sondern wie viele Wiederholungsprüfungen notwendig sein werden. Der eine Prüfungskandidat besteht sofort, der andere geht in einzelne Wiederholungsprüfungen und macht den Abschluss ein halbes oder ein ganzes Jahr später. Die Prüfungsordnungen legen deshalb fest, wie viel Zeit sie für das Bestehen der letzten Teilprüfung haben (z.B. bis zu zwei Jahre nach der Prüfungsanmeldung). - Warum heißen Fachwirt und IHK Betriebswirt denn jetzt „Bachelor“ und „Master“? Ist das kein Etikettenschwindel? Der Gesetzgeber hat die berufliche Weiterbildung mit dem Deutschen Qualifikationsrahmen DQR gezielt auf eine Stufe mit der Hochschulbildung gestellt. Der „Bachelor Professional“ der IHK (Fachwirt) steht auf der Stufe 6 wie der Bachelor der Fachhochschulen und Universitäten. Der „Master Professional“ rangiert auf Stufe 7 wie der Master der Hochschulen. Dadurch erkennt der Gesetzgeber an, dass Berufstätige zwar nicht die gleiche Zeit wie ein Student bei einem Vollzeitstudium investieren können, aber dennoch vergleichbare Kenntnisse wie Studenten der Betriebswirtschaftslehre erwerben: neben den Schulungen durch ihre Berufstätigkeit! Die bundeseinheitlichen Prüfungen dienen als Leistungsüberprüfung der erworbenen Kenntnisse. Auch die Studenten haben ja letztlich nur Leistungsüberprüfungen an ihrer Hochschule durchlaufen und sind deshalb noch keine Zauberlehrlinge. Die Leistungsüberprüfungen an den Hochschulen werden nicht bundeseinheitlich und nicht zu allen Fächern im gleichen Zeitabschnitt durchgeführt (wie bei der IHK). Studenten werden überwiegend von den eigenen Dozenten und sukzessive in ihren Fächern geprüft. Das macht die Angelegenheit im allgemeinen nicht gerade schwieriger! -Wie melde ich mich für einen Kurs an? Hier ist alles kosten- und zeitsparend organisiert. Sie brauchen nur das pdf-Dokument „Prospekt/Vertrag“ auf der Internetseite herunterzuladen und ausgefüllt an Dr. Hennes einzusenden. Dann erhalten Sie in Kürze Ihre Vertragsbestätigung mit der Post. Falls noch Plätze frei sind.
Dr. Michael Hennes Schule für berufliche Weiterbildung
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